5 Wirklich relevante Facts zur Intimpflege

Wenn es um Intimpflege geht, scheiden sich die Geister: Welche Maßnahmen sind hilfreich und welche gar schädlich? Wir verraten euch die Basics, die ihr zum Thema wissen solltet.

1. Scheidenspülungen? Sprays? Sitzbäder? No! Lasst euch nicht einreden, dass ihr für die Intimpflege ein ganzes Putzarsenal braucht. Parfümierte Produkte und aggressive Seifen schaden eher, weil sie den säuerlichen pH-Wert in der Vagina durcheinander bringen. Lauwarmes klares Wasser reicht, um Vulva – denn innen muss wirklich nichts geschrubbt werden! – und Penis zu waschen.

2. Wer es untenrum gern glatt hat: Ein sanftes Peeling vorab hilft, die Haut vorzubereiten. Eingewachsene Häärchen nach dem Epilieren und Waxing oder auch Rasierpickelchen können so verhindert werden.

3. Stumpfe Rasierer können einzelne Haare ausreißen und sensible Haut verletzen. Länger scharf bleiben Klingen, wenn sie nach der Rasur nicht im Feuchten liegen bleiben, wo sie Rost ansetzen. Deshalb: den Nassrasierer immer mit der Klinge nach oben ablegen oder – noch besser – fix trocken tupfen.

4. Auch die Verwendung von Kondomen beim Sex trägt zur Intimpflege bei. Wer zum Beispiel zu Pilzinfektionen neigt, kann dadurch den eigenen pH-Wert halten.

5. Schon klar: Manchmal sind wir heiß auf zarte Spitzenstrings und glänzende Fummel in Anthrazit. Diese Kandidaten lassen uns im Intimbereich allerdings stärker schwitzen und bieten damit ideale Voraussetzungen für ungebetene Bakterien. Deshalb so oft wie möglich auf atmungsaktive Baumwollslips zurückgreifen – oder zumindest darauf achten, dass der Schrittbereich synthetikfrei ist. Was auch hilft: zu Hause öfter mal unten ohne rumlaufen.

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